Bargeldlos Kassieren – mehr Erfolg, mehr Raum

Erste Schritte sind einfach

Bargeldlos Kassieren – mehr Erfolg, mehr Raum

Kompakt orientiert

Erhalten Sie alles für bargeldlose Zahlungen von nur einem Partner. Egal in welchem Anwendungsbereich, ob im Vor-Ort-Verkauf, beim mobilen Bezahlen oder Online-Handel: Mit dem S-Händlerservice profitieren Sie von mehr als 25 Jahren Kompetenz und qualitätsgesicherten Lösungen auf Basis zuverlässigster Technik zur Abwicklung.

Mit unseren Lösungen

  • bieten Sie Komfort, machen Kunden liquide und binden sie
  • profitieren Sie von Spontankäufen, steigern Kauflaune und Durchschnittsbons
  • erweitern Sie Ihren Kundenkreis um Kartenzahler
  • gewinnen Sie neue Einnahmequellen dank Zusatzservices
  • können Sie mit der Analyse von Zahlungsströmen Ihr Geschäft optimieren
  • verringern Sie das Diebstahl- u. Falschgeldrisiko sowie Kassendifferenzen
  • werten Sie Ihr Image mit innovativen u. hygienischen Zahlmöglichkeiten auf
  • kürzen Sie Warteschlangen und so die Kaufabbruchrate

Und vor allem: Sie sparen sich Aufwand für das Handling des Bargelds in der Tagesabrechnung und vereinfachen Ihr Rechnungswesen. So gewinnen Sie Zeit für die Dinge, die wirklich wichtig sind.

  • So finden Sie die optimale Bezahllösung für Ihren Bedarf

    Sie können zwischen kabelgebundenen Kartenterminals oder tragbaren Kartengeräten wählen. Erstere sind optimal für das stationäre bargeldlose Kassieren – mit Drucker zum Stand-alone-Betrieb oder ohne Drucker zum Anschluss an Kassensysteme. Ein großer Vorteil stationärer Kartenterminals ist die dauerhafte Stromversorgung. Sie erlaubt auch einen Dauerbetrieb mit einer hohen Anzahl von Kartentransaktionen.

    Schnurloses Kassieren immer beliebter

    Mobile Kartenterminals eignen sich besonders für Gastronomiebetriebe oder Lieferdienste. Den Vorzug der kabellosen Nutzung schätzen zudem zunehmend Händler im Vor-Ort-Verkauf. Denn die tragbaren Kartenlesegeräte sorgen für einen aufgeräumten Thekenbereich und erlauben das Kassieren an mehreren Beratungspunkten, z. B. in Apotheken oder eben einfach direkt am Kunden.

    Für die Übermittlung der Zahlungsdaten nutzen die Kartenterminals die gängigen Verfahren der Telekommunikation: DSL, W-LAN, GPRS, ISDN oder den Telefonanschluss via DFÜ.

    Fazit: Ihr Anspruch an Gestaltung des Thekenbereichs, Ihre Einsatzhäufigkeit, der gewünschte Ort der Zahlung, aber auch die lokal verfügbaren Anschlussmöglichkeiten bestimmen die Wahl des passenden Kartenlesegerätes.

  • So ermitteln Sie die passenden Zahlverfahren für Ihre Kunden und Produkte

    Abhängig von den Kunden und der angebotenen Produktpalette sollte die Auswahl der Bezahlmöglichkeiten zusammengesetzt sein. Die national sehr verbreiteten Debitkarten wie die girocard (vormals EC-Karte/electronic cash) werden häufig für Einkäufe im niedrigen und mittleren Preissegment genutzt. Dank der Authentifizierung mittels der PIN ist stets eine Zahlungsgarantie sichergestellt.

    Mehr Bezahlverfahren – mehr Chancen auf Verkauf

    Demgegenüber ermöglichen die höheren bzw. teils unbegrenzten Verfügungsrahmen von Kreditkarten auch hochpreisige Einkäufe. Vor allem im Ausland sind Kreditkarten häufig das Zahlungsmittel Nummer eins und entsprechend verbreitet. Daher empfiehlt sich eine Akzeptanz zusätzlich bei einem großen Anteil internationaler Kunden.

    Fazit: Je mehr Zahlungsmöglichkeiten Sie anbieten, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Kunden einkaufen. Denn nur als Kartenzahler können diese einen größeren Betrag bei Ihnen ausgeben, als sie als Bargeld in ihrem Portemonnaie dabei haben. Die gute Nachricht: Ein großes Portfolio an Verfahren aktiv zu halten, ist ohne Risiko, da Entgelte nur entsprechend bei Umsätzen berechnet werden – monatliche Fixkosten entstehen durch die Bezahlverfahren nicht.

  • So steigeren Sie Ihren Ertrag, Service und binden Kunden

    Die Zeiten, in denen bargeldloses Kassieren ein teurer Service für Kunden war, sind vorbei. Denn die zahlreichen beim S-Händlerservice – teils exklusiv – erhältlichen Zusatzservices machen Kartenterminals zu echten Erfolgsbringern im Verkauf. Die meisten Services verbinden gleich mehrere Vorteile – für die Akzeptanzstelle, aber auch für Kunden.

    Zusätzliche Erträge und Verkäufe

    So schaffen Funktionen wie die Währungsumwandlung einerseits Zusatzerträge durch Provisionen und bieten gleichzeitig eine Preisorientierung für den Käufer. Zur Steigerung des Abverkaufs bieten sich gleich mehrere Zusatzfunktionen an. Services wie die Mehrwertsteuererstattung (Tax Free) wirken de Facto wie ein Rabatt, der gern für weitere Käufe genutzt wird. Auch die Akzeptanz von Gutscheinkarten oder die Funktion Bargeldauszahlung kurbelt den Verkauf an. Sie lädt Kunden ins Lokal und zu Käufen bis zur Mindestumsatzgrenze ein. Eine praktische Anwendung zur Verkaufsförderung ist zudem "PayHappy!". Mit ihr können Händler Informationen auf den Kassenbeleg drucken, die Kunden mit Hinweis z. B. auf rabattierte Warengruppen zu einem erneuen Besuch des Geschäfts ermuntert.

    Sparen mit Kartenzahlungen

    Erweiterungen, wie Kontosplitting oder die Stammkundenfunktion senken unmittelbar Kosten. Letztere ermöglicht z. B. die günstige Abwicklung ungesicherter Lastschriften mit Kartenzahlern, denen Sie vertrauen. Weiteres Optimierungspotenzial für das eigene Geschäft und damit auch Sparpotenzial bieten die Analysen des Kaufverhaltens über verfügbare Auswertungen der Kartenzahlungen. Für eine spürbare Vereinfachung der Buchhaltung sorgt darüber hinaus der Service der Referenznummern. Über sie können Zahlungen leichter entsprechenden Produktgruppen oder internen Einheiten zugeordnet werden. 

    Fazit: Neben den allgemeinen Vorteilen der Kartenzahlung, die an sich schon verkaufsfördernd sind, bieten die beim S-Händlerservice in breiter Vielfalt verfügbaren Services jede Menge Mehrwerte für das eigene Geschäft.

  • Das Wichtigste zu Kosten und Einnahmen

    Alle über den Sparkassen-Händlerservice erhältlichen Bezahlterminals sind über ein monatliches Entgelt mietbar. Der Betrag variiert je gewünschter Vertragslaufzeit. Ihr Vorteil: Innerhalb der vereinbarten Mietdauer ist der Kundenservice kostenlos enthalten. Weiter tauschen wir Kartenterminals im Defektfall über das sog. Ringtauschverfahren kurzfristig gegen ein Ersatzgerät aus. Bei diesem Vorab-Austausch wird das Ersatzgerät direkt geliefert und das defekte Gerät postwendend von Ihnen im Karton des Ersatzgeräts zurückgeschickt

    Auch die Zahlverfahren unterscheiden sich preislich. Die Gründe sind u. a. Unterschiede in der Zahlungsgarantie sowie der Verbreitungsgrad des Verfahrens. 

    Zahlungssicher, günstig und verbreitet: Das Verfahren girocard

    Im Vor-Ort-Geschäft gelten die nicht zahlungsgarantierten Zahlungen via Lastschrift als die günstigsten Bezahlmöglichkeiten. Für sie fällt ausschließlich die Transaktionsgebühr an. Die Entgelte für Deutschlands häufigst genutztes und abgesichertes Verfahren Girocard (vormals electronic cash) setzen sich aus einer Transaktionsgebühr, dem ec-Autorisierungsentgelt und einem Serviceentgelt zusammen. Die ebenfalls zahlungssicheren Debit-Verfahren, wie V PAY oder Maestro werden über ein Disagio und eine Gebühr für die Transaktion abgerechnet.

    Heute deutlich günstiger: Kreditkartenzahlungen

    Gegenüber den noch vor 20 Jahren nicht unüblichen Disagiosätzen zwischen 3 und 5 Prozent vom Umsatz liegen diese heute für Kreditkarten im Schnitt bei etwa 2 Prozent. Die Höhe des Kreditkartendisagios ist nach wie vor abhängig von der Branche, zu der die Akzeptanzstelle zählt. Analog zu den Debitverfahren Maestro und V PAY wird je Zahlvorgang ein Disagio sowie eine Transaktionsgebühr berechnet. Bei einzelnen Kartenverfahren können abhängig von Kartenausgabeland, Karteninhaber, Kartentyp und Einreichungsart zusätzliche Einzelpositionen hinzukommen.

    Fazit: Monatliche Fixkosten entstehen nur durch die Miete des Kartenterminals bzw. der E-Payment-Software. Zahlverfahren sind grundsätzlich beim Sparkassen-Händlerservice ohne Mindestgebühren vorhaltbar und werden nur je Umsatz transparent berechnet. 

  • Worauf bei der Wahl des Anbieters zu achten ist

    Mit dieser Checkliste sind Sie bestens vorbereitet

     

    • Wo ist der Gerichtsstand, was ist das Herkunftsland und was die Rechtsform des Anbieters?
    • Wie gut ist der Folgeservice? Gibt es teure Hotlines mit ausgelagerten Call-Centern?
    • Besteht ein Verdacht auf Lockvogelpreise und versteckte Kosten?
    • Gibt es persönliche Ansprechpartner und lokale Betreuung?
    • Welche Basisfunktionalitäten ermöglicht die installierte Gerätesoftware?
    • Wie schnell ist ein möglicher Ersatz bei Schäden verfügbar?
    • In welchem Land und wie werden Zahlungen abgewickelt?
    • Wie lange existiert der Anbieter bereits?
    • Greift die geltende Einlagensicherung im Insolvenzfall für die Umsätze?
    • Kann der Anbieter gültige, hiesige Sicherheitszertifizierungen nachweisen?
    • Gibt es im Impressum einen Hinweis, dass der Anbieter eine Zulassung bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht hat?
    • Werden qualitätsgeprüfte Kartenterminals und E-Paymentlösungen angeboten?
    • Schließen vertragliche Klauseln vorzeitige Kündigungen bei Insolvenz aus?
S-Händlerservice Vertrieb Jetzt kostenlos und unverbindlich über bargeldlose Zahlungslösungen für Ihren Bedarf informieren.